Rhede Startseite — 15 Oktober 2011

Die Umweltverträglichkeitsstudie zum Bau der Osttangente wurde vor einigen Monaten vorgestellt und ist für jeden Bürger im Internet einsehbar:

Umweltverträglichkeitsstudie

Ein großer Teil der Studie beschäftigt sich aber vorwiegend mit den Kartiermethoden, den gesetzlichen Vorgaben, Literaturangaben und der genauen Vorgehensweise, so dass den Ergebnissen eher wenig Platz, und dann meist ganz hinten, eingeräumt wird. Das ist für den Vorgang selbst wichtig, damit die Studie ordnungsgemäß abgeschlossen worden ist. Leider ist diese Vorgehensweise für den durchaus interessierten Bürger eher abschreckend, da der Leser sich durch einen Wust an Richtlinien, Verordnungen, Fang-, Mess- und anderen Kartiermethoden arbeiten muss, bis er den für ihn wichtigen Teil erreicht hat. Da verliert man schnell die Lust und damit gerät das eigentlich Wichtige schnell aus den Augen.

Wir, die NABU Ortsgruppe Rhede, haben daher beschlossen, die für uns wichtigsten Punkte der Umweltverträglichkeitsstudie aufzugreifen und in einem Sonderrundbrief zusammengefasst darzustellen. Thomas Pohl hat sich dieser Aufgabe angenommen und ansprechend umgesetzt.

Dieser Sonderrundbrief wird in diesen Tagen an die Mitglieder verteilt. Er wird außerdem an verschiedenen Stellen ausgelegt und er kann auf dieser Seite heruntergeladen werden:

Rundbrief Sonderausgabe Juli 2011

Nicht vergessen: Am 17. Juli findet der Ratsbürgerentscheid in Rhede statt und jede Stimme zählt!

Wer den Wald so erhalten will, wie er derzeit ist, muss mit Nein stimmen!

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