Schon lange setzt sich Herbert Moritz aus Heek für den Erhalt von Wegen und Wegrändern als wichtige Biotope ein. Er vermißt die Diskrepanzen zwischen rechtlich vorgeschriebenen und real existierenden Abständen zwischen Wegen oder Gewässern und landwirtschaftlich bewirtschafteten Flächen und weist häufig nach, daß größere Flächen oft seit Jahren illegal bewirtschaftet werden, eine widerrechtliche Aneignung von Naturraum in öffentlichem Eigentum zur Erzielung privater Profite, auf Kosten der Allgemeinheit.

Artikel der Münsterlandzeitung: Der Weg ist weg

Im oben verlinkten Artikel geht es um eine Fläche von 1435 Quadratmetern, die illegal intensivlandwirtschaftlich (das heißt einhergehend mit einer erheblichen Gülle- und Giftbelastung) bewirtschaftet werden. Der Bürgermeister der Stadt Heek sucht nun nach einer Lösung für das Problem, die mit wenig Verwaltungsaufwand auf ähnliche Fälle ebenfalls anwendbar ist. Unterstützen wir ihn dabei, diese Flächen oder in der Nähe liegende gleich große Flächen für die Natur und somit für die Allgemeinheit, auch zur Freude des Wanderers, zurückzuholen und dauerhaft zu sichern.

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