Geladene Teilnehmer waren am 11. Mai 2017 in Reken die Vertreter der Landwirtschaft (Ortslandwirt. Kreislandwirt, WLV, LWK) sowie die Vertreter der Naturschutzverbände (NABU, BUND, Landefischereiverband NRW, kritischer Bürger).
In dem teils auch sehr emotional verlaufenden Gespräch mit der Ministerin war deutlich zu spüren, wie weit die einzelnen Organisationen doch voneinander entfernt sind. Zu groß sind die Gegensätze, um zu einem ernsthaften Dialog bereit zu sein. Die durch die konventionelle und industrielle Agrarwirtschaft verursachten Schäden, in und an der Natur- und Kulturlandschaft im gesamten Kreis Borken, sind zu gravierend, um weiterhin nur mit freiwilligen Bekundungen vonseiten der Landwirtschaft an den Umweltschutz für ein gegenseitiges Vertrauen zu werben.

 

Text und Bilder © Herbert Moritz, (Sprecher NABU-Gruppe Heek)

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