Bürger werden aktiv für Artenschutz und Biodiversität!

 

Vom NABU-Infostand anläßlich der Internationalen Kunstausstellung an der Galerie Brücke in Asbeck startete -nicht gerade durch den Wettergott begünstigt- eine Rundtour zum Wildbienen-Lehrpfad (von NABU und BUND). Es kommt den Initiatoren vor allem darauf an, die von Wildbienenexperten empfohlenen Nisthilfen zu zeigen und auf die Notwendigkeit einer Futtergrundlage für Hummeln und Wildbienen ganz in der Nähe hinzuweisen. Realisiert werden zur Zeit Insektennistwände auf Privatgrundstücken bzw. in Privatgärten. Sie sollen besuchbar sein und zum Nachbau von Nisthilfen und zur Schaffung ganzjährig blühender Gärten anregen.

In einem Garten in Asbeck konnte man eine Mauerbienenzucht beobachten. In allen Nistwänden waren die heute empfohlenen angebohrten Harthölzer, die Halme aus Bambus und Schilf, die Niströhrchen aus Papier, die Niststeine, die Strangfalzziegel und Fächer mit Löß-Lehm zu begutachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erläuterungen zu den Bildern:

Bild 1: Station 2 der Tour: Niststand, Deipenbrock 53

Bild 2: die ganze Fülle der empfohlenen Nisthilfen und ein Hummelnistkasten

Bild 3: Wildbienennistwand aus altem Eichenholz mit vielseitiger Befüllung für
unterschiedliche Wildbienen und Solitärwespen (Schillerstr. 3, Legden)

Bild 4 und 5: Jürgen Kruse und Herbert Moritz vor Wildbienennisthilfe der Familie van Almsick

 

Text: Jürgen Kruse

 

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